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Schlittenabenteuer mit den Jungs – Adrenalin und Schnee-Spaß im Winterwald


Der Schnee knirschte unter meinen Stiefeln, als ich den Hang hinaufstapfte, den Schlitten hinter mir herziehend. Meine Freunde lachten und schubsten sich gegenseitig, die Wangen rot vor Kälte und Vorfreude. Oben angekommen, warf ich einen Blick über die Gruppe – und da war er wieder, Tim, der Süßeste von allen mit seinen dunklen Locken, die unter der Mütze hervorlugten, und diesem schüchternen Lächeln, das mir jedes Mal den Magen kitzelte.


„Tim, fährst du vorne?“, fragte ich und versuchte, cool zu klingen. Er nickte, setzte sich auf den vorderen Platz unseres großen Zweier-Schlittens. Ich schwang mich hinter ihn, die Beine links und rechts von ihm, und schon ging’s los. Der Wind peitschte uns ins Gesicht, wir schossen den Hang hinunter, durch die Kurven, der Schnee spritzte hoch wie Gischt. Die anderen waren längst voraus, ihre Schreie hallten durch den Wald.

Mitten im steilsten Stück bremste unser Schlitten plötzlich – ein dicker Ast hatte sich quer unter die Kufen geschoben. Wir rutschten noch ein paar Meter, dann blieben wir stehen, eingekeilt zwischen zwei Fichten, während die anderen unten jubelnd ankamen. Tim drehte sich halb zu mir um, lachte: „Na toll, jetzt sind wir die Letzten.“

Ich grinste nur, half ihm den Ast wegzuzerren, und gemeinsam schafften wir den Schlitten wieder frei. Hand in Hand stapften wir den Rest des Hangs hinunter, die Kälte brannte in den Fingern, aber das Gefühl, mit ihm allein gewesen zu sein, wärmte mich den ganzen Abend lang.


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Diesmal war es Jonas. Seine blauen Augen blitzten unter der Wollmütze hervor, und als er sich auf den Schlitten setzte, klopfte mein Herz schon ein bisschen schneller. Ich nahm hinter ihm Platz, meine Knie streiften seine Hüften, als wir uns abstießen. Der Hang war steil, der Schnee perfekt glatt – wir flogen förmlich.

Ich legte meine Hände ganz „zufällig“ auf seine Taille, um mich supposedlich festzuhalten. Er sagte nichts, lächelte nur nach vorne, aber ich spürte, wie sich seine Muskeln unter meinen Fingern kurz anspannten. Der Fahrtwind war eisig, doch zwischen uns wurde es spürbar wärmer.

Plötzlich – ein Ruck. Der Schlitten blieb stehen, halb im Tiefschnee versunken, weit hinter den anderen. Wir waren allein. Jonas drehte sich um, sein Atem ging weiß vor seinem Mund, nur Zentimeter von meinem entfernt. „Sieht aus, als hätten wir eine kleine Pause“, sagte er leise.

Ich lachte, meine Hände noch immer an seinen Hüften. „Könnte schlimmer sein.“ Einen Moment lang blieben wir einfach so sitzen, die Welt um uns herum still, nur das leise Knirschen des Schnees und unser beider Atem. Dann wühlten wir uns gemeinsam frei, aber die Berührung seiner kalten Finger an meinen blieb mir noch lange im Kopf.




Heute war es Leo – groß, breite Schultern, dieses freche Grinsen. Ich setzte mich hinter ihn, presste mich enger an seinen Rücken als nötig, meine Hände sofort unter seiner Jacke, auf dem warmen Pullover darüber. „Damit ich nicht runterfalle“, murmelte ich ihm ins Ohr. Er lachte nur leise, sagte aber nichts.

Der Schlitten schoss los. Bei jeder Kurve rutschte ich noch ein Stück näher, meine Brüste an seinem Rücken, meine Oberschenkel fest um seine Hüften geschlossen. Ich spürte, wie er sich leicht verspannte – und dann wieder entspannte, als hätte er sich entschieden, das Spiel mitzuspielen.

Mitten im Hang wieder das gleiche Spiel: Wir bleiben als Letzte stehen, diesmal weil ich heimlich mit dem Fuß gebremst hatte. Der Schlitten steckte im Schnee, die anderen längst unten. Leo drehte sich um, seine Augen dunkel vor Kälte und etwas anderem. „Du machst das mit Absicht, oder?“

Ich grinste nur, zog ihn an seinem Schal zu mir heran und küsste ihn – kurz, aber intensiv, seine Lippen eiskalt, dann sofort heiß. Seine Hände fanden meine Taille, zogen mich noch fester an sich. Als wir uns atemlos lösten, war sein Blick glasig. „Wir sollten… weiter“, flüsterte er, aber keiner von uns bewegte sich sofort. Erst nach ein paar weiteren gestohlenen Küssen und Händen, die unter Jacken wanderten, befreiten wir den Schlitten und sausten hinunter – beide mit glühenden Wangen, die definitiv nicht nur von der Kälte kamen.




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