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Schneewanderung mit meinem besten Freund

Gay KI Liebes Geschichte

Es schneit wieder. Kaum sind die ersten dicken Flocken gefallen, schreibt er schon: „Wann gehen wir?“ Ich antworte nur mit einem Daumen-hoch-Emoji und der Uhrzeit.

Um 9:30 stehen wir am Rand des Waldes, beide in dicken Wanderschuhen, die schon ein paar Winter gesehen haben. Der Schnee knirscht unter jedem Schritt, die Luft ist so kalt und klar, dass sie fast wehtut in der Lunge. Wir reden über alles Mögliche – seine Frau hat letzte Woche die neue Couch endlich durchgesetzt, meine hat wieder damit angefangen, dass ich zu viel Zeit im Keller mit der alten HiFi-Anlage verbringe. Wir lachen darüber, weil wir beide genau wissen, dass wir nächste Woche trotzdem wieder hier sein werden, sobald es genug Neuschnee gibt.

Der Weg steigt langsam an, die Fichten biegen sich unter der weißen Last. Wir gehen meist nebeneinander, manchmal hintereinander, wenn der Pfad schmal wird. Keiner muss viel reden. Nach fast zwei Stunden erreichen wir unsere kleine Lichtung – die mit dem umgestürzten Baumstamm, der immer unser Platz ist. Wir lassen die Rucksäcke fallen, stampfen den Schnee platt und setzen uns einfach hin. Schultern berühren sich leicht. Es fühlt sich an wie nach Hause kommen.




Wir holen die Thermoskanne raus. Der dampfende Tee riecht nach Zimt und Orange. Er schenkt zuerst mir ein, ich ihm. Unsere Finger streifen sich kurz am Becher – nicht absichtlich, aber auch nicht ganz zufällig. Wir lächeln beide in dieselbe Richtung, in den fallenden Schnee hinein.

„Ich mag das hier am liebsten“, sagt er leise. „Wenn alles still ist und man trotzdem genau weiß, dass der andere da ist.“

Ich nicke nur. Muss nichts sagen. Stattdessen rutsche ich ein kleines Stück näher, bis unsere Oberschenkel ganz ruhig aneinander liegen. Der Schnee fällt weiter, legt sich auf seine Mütze, auf meine Schultern. Wir schauen zu, wie die Flocken auf unseren heißen Teebechern schmelzen und kleine Kreise ziehen.

Irgendwann lehnt er seinen Kopf ganz leicht gegen meine Schläfe. Nur für einen Moment. Dann hebt er ihn wieder, als hätte er sich selbst ertappt. Aber ich lege meine Hand auf seinen Unterarm, ganz kurz, und drücke einmal fest. Er atmet tief aus. Wir sagen nichts. Müssen wir auch nicht.




Das Feuer brennt inzwischen. Kleine, heiße Flammen züngeln über dem trockenen Reisig, das wir unter dem umgestürzten Baum gefunden haben. Der Rauch riecht würzig, fast süß. Wir sitzen dicht nebeneinander auf der Isomatte, die Knie berühren sich jetzt dauerhaft.

Er zieht den Reißverschluss seiner Jacke ein Stück runter. Ich sehe den Puls an seinem Hals schlagen, schneller als vorhin. Meine eigene Herzfrequenz passt sich an, ohne dass ich etwas dagegen tun kann.

„Komm mal her“, murmelt er.

Ich rutsche noch näher, bis kein Blatt mehr zwischen uns passt. Seine Hand findet meine, Finger verschränken sich langsam, fast vorsichtig. Der Handschuh ist schon ausgezogen, meine Haut trifft auf seine warme Handfläche. Wir schauen beide ins Feuer, aber ich spüre genau, wie sein Daumen kleine Kreise auf meinem Handrücken malt.

Dann dreht er den Kopf. Unsere Nasen sind nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt. Sein Atem riecht nach Zimttee. Ich sehe die kleinen Schneeflocken in seinen Wimpern schmelzen.

„Darf ich?“ fragt er fast unhörbar.

Ich antworte, indem ich die letzten zwei Zentimeter schließe. Unsere Lippen berühren sich – ganz sanft, ganz langsam. Nur ein Kuss. Aber er dauert lange. Sehr lange. Als wir uns lösen, glühen unsere Wangen, und das Feuer ist fast egal geworden.




Der zweite Kuss ist anders. Tiefer. Hungriger. Seine Zunge sucht meine, findet sie sofort. Ich schmecke Zimt und ihn. Meine Hände wandern unter seine Jacke, über den dicken Pulli, bis ich seinen warmen Rücken spüre. Er keucht leise in meinen Mund.

Wir ziehen uns gegenseitig die Mützen vom Kopf, Handschuhe fliegen in den Schnee. Seine Finger graben sich in meine Haare, ziehen meinen Kopf nach hinten, damit er meinen Hals küssen kann. Ich stöhne auf, als seine Zähne leicht über die Haut schaben.

Ich schiebe seine Jacke von den Schultern, öffne den Pulli-Reißverschluss. Meine kalten Finger auf seiner heißen Brust – er zuckt zusammen, lacht leise, zieht mich sofort wieder an sich. Jetzt küsst er mich, als wollte er mich verschlingen. Meine Hand rutscht tiefer, über seinen Bauch, bis ich die harte Beule in seiner Hose spüre. Er drückt sich mir entgegen, stöhnt in meinen Mund.

„Fuck… ich will dich so sehr“, flüstert er heiser.

Ich grinse nur, öffne langsam seinen Gürtel, ziehe den Reißverschluss runter. Er macht dasselbe bei mir. Unsere Hände finden sich gleichzeitig – heiße, harte Schwänze, die sich schon lange nicht mehr gedulden wollten. Wir wichsen uns gegenseitig, langsam, genüsslich, während wir uns weiter küssen, als gäbe es kein Morgen.



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